Wir über uns

Erhaltungsverein    Stanislaus Pacher Heim

 

 gegründet  im April 2004 aus Mitgliedern und Funktionären  der Organisationen  SPÖ, Pensionistenverband, Kinderfreunde und Volkshilfe.


Sinn des Vereins :   Instandhaltung und Führung des Heimes ehrenamtlich und ohne finanzielle Mittel der Organisationen.

 

 Das heutige Erscheinungsbild der 1966 errichteten Wehrmachtsbaracke entstand beim Umbau 1987

 

                                                          

                                                                                    1966                                                                               2014

            

                                                                                                                                                   

 

                                       Bilder vom Umbau            

  

                                                                                               

 

                           Wir wünschen allen eingemieteten Organisationen, Besuchern und Gästen unseres Heimes

einen erholsamen und schönen Aufenthalt !

 

 

Weitere Informationen über unser Heim anschließend unter Punkt Chronik.

 

 

      " Chronologie des Stanislaus Pacher Heimes "

 

 Es war im Jahr 1966 als unermüdliche Mitarbeiter und Funktionäre eine alte Wehmachtsbaracke

 auf dem Pachtgrund in der Julius Haagn Straße errichteten und für die gegebenen Organisationen

  der Kinderfreunde-, Pensionisten-, Volkshilfe- und der SPÖ Elisabethvorstadt eine Heimstatt errichteten.

 Dieses Objekt wurde im laufe der Jahre ausgebaut und immer wieder erneuert. Der Zahn der Zeit nagte

jedoch an dieser alten Bausubstanz und so wurde es nötig eine Generalsanierung durchzuführen.

Ein Bauplan wurde verfasst, Finanzierungspläne gewälzt, die Unterlagen bei den Behörden eingereicht

und im Jahr 1987 erhielten wir den Bescheid, die Baumaßnahmen durzuführen.

 

Ziel war, die Sanierung in zwei Etappen durzuführen. Sowohl der Heimbetrieb sollte auch in der Bauphase

weitergeführt werden können und das Objekt sollte  sich in Zukunft selbst finanzieren können.

 

Die Finanzierungskosten wurden damals mit 1,6 Mio, Schilling geschätzt und die beteiligten Vereine,- vor allen die Kinderfreunde der E - Vorstadt,

welche mit ihrem "Altpapersammler", Heimwirt und Sparmeister Rupert Fischer, wie auch der Pensionistenverband, haben damals tief in die

Taschen gegriffen um die Finanzierung zu ermöglichen. Trotz dieser Unterstützungenblieben jedoch massive Finanzierungslücken offen, die

jedochdurch weitere Spenden der einzelnen Mitglieder abgedeckt werden konnten. Die Solidarität der Nutzer dieses Heimes war Phänomenal.

Zwischen 10 - 15 Personen waren täglich an der Baustelle und halfen bei den Bautätigkeiten mit. Es kam vielfach vor, und viele werden sich noch

an Vidmar Karl erinnernder mit seinen Anhänger nicht nur die Baumaterialien vom Baumarkt holte, diese aus eigener Tasche bezahlte, sondern

das Material auch gleich selbst verarbeitete. Ein Beispiel von vielen. Durch dieses Engagement und durch den Verkauf/Kauf  von "Bausteinen"

für die Errichtung des Heimes war es möglich, dass der Kostenvoranschlag unterschritten werden konnte und das Objekt nicht nur

fristgerecht sondern auch Schuldenfrei fertig gestellt werden konnte.

 

Eine große Unterstützung war auch Justine Pacher, deren Gatte . unser unvergessener Bürgermeister "Stanislaus Pacher" der Namensgeber für unser Heim wurde.

 

Im April 2004 wurde der "Erhaltungsverein Stanislaus Pacher Heim" gegründet und dieser erhhielt am 08.04.2004 den Bescheid der Vereinsbehörde

mit der Aufforderung den "Heimbetrieb aufzunehmen". Dieser Verein setzt sich aus Mitgliedern der Organisationen der Elisabethvorstadt zusammen

und führt ehrenamtlich bis heute die Bewirtschaftung des Stanislaus Pacher Heimes.